Älteste überlieferte Grenzmarkierung am Rand des heutigen Emslands dürfte der Ottenstein (1) sein. Er liegt seit etwa 1250 n. Chr. zwischen Schwartenpohl und Wietmarschen und zeigte die Ausdehnung uralter Marken von Dörfern an. Um die Gebiete der Herren, des Fürstbischofs von Münster (EL) und des Grafen von Bentheim, ging es eigentlich (noch) nicht. Deren Territorien richteten sich später nach den Markengebieten.