Moore bedecken weltweit nur drei bis vier Prozent der Landfläche, binden dabei aber etwa ein Drittel des gesamten in Böden gespeicherten Kohlenstoffs. Was ein Jahrhundert lang als Erschließung von „Ödland“ galt, gilt heute als Zerstörung einer Umweltressource.
Wie eine Gesellschaft einen solchen Richtungswechsel vollzieht, ist nicht zuletzt eine historische Frage. Antworten darauf sucht eine neue Kooperation der Uni Osnabrück mit dem Emsland Moormuseum.